Die meisten Rauchmelder werden mit Batterien betrieben. Es gibt Modelle mit Alkaline-Batterien und Modelle mit Lithiumbatterie.

Alkaline- vs Lithium-Batterien in Rauchmeldern

Alkaline-Batterien findet man in der Regel bei Rauchmeldern mit austauschbaren Batterien. Diese Batterien sind billiger als Lithiumbatterien haben jedoch auch eine kürzere Lebensdauer. Werden sie in Rauchmeldern eingesetzt, muss man sie ca. ein Mal jährlich wechseln. Der Rauchmelder sollte Sie schon 30 Tage vor dem Lebensende der Batterie auf den nötigen Batteriewechsel aufmerksam machen.

Lithiumbatterien werden zumeist bei Rauchmeldern mit fest verbauten Batterien eingesetzt. Lithiumbatterien halten bis zu 10 Jahre lang. Theoretisch könnte man sie danach mit etwas technischem Geschick austauschen, empfehlenswert ist das jedoch nicht, da die Sensoren des Rauchmelders, einer Dekade schon recht verschmutzt sind, auch muss man bei elektronischen Geräten nach so langer Zeit mit Defekten rechnen. Daher schreibt auch die DIN 14676 vor, dass Rauchmelder spätestens nach 10 Jahren auf den Müll gehören.

Rauchmelder mit Akkus

Manchmal werden wir auch gefragt, ob man Rauchmelder mit Akkus betreiben kann. Diese funktionieren ja bei Laptops, Smartphones oder Kameras wunderbar.

Technisch ist das zwar möglich, problematisch ist jedoch, dass der Spannungsabfall bei Akkus sehr kurzfristig erfolgt, der Rauchmelder würde Sie also nicht 30 Tage vor dem nötigen Wechseln des Akkus auf diesen Umstand aufmerksam machen. Das ist jedoch in der DIN 14676 vorgeschrieben, weshalb Akkus in Rauchmeldern nicht verwendet werden.

Im folgenden Beitrag finden Sie einen Vergleich und Test der besten Rauchmelder:

Rauchmelder im Test & Kaufen